Atemschutz Übungen

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    • Atemschutz Übungen

      Hi Kammeraden,

      Und zwar werde ich nächstes Jahr die Atemschutzgruppe übernehmen und wollte mal Fragen ob ihr ev. Tipps oder Ideen für eine super Atemschutzübung habt.

      Ev. irgendwas besonderes oder lustiges(ein bisschen Spass muss auch dabei sein.)

      Vielleicht haben wir hier erfahrene Atemschutzträger oder Warte.

      Bedanke mich im Voraus


      KG Manuel
    • RE: Atemschutz Übungen

      Hi und willkommen im Forum,

      vielleicht findet sich ja hier was forum.fireworld.at/thread.php?threadid=4300
      LG Michael
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      Meine Meinung(en) müssen nicht mit der Meinung meiner Feuerwehr ident sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FFler1980 ()

    • RE: Atemschutz Übungen

      Wir hatten vor kurzem einen richtigen Atemschutztag, wo es neben einer klassischen Übung auch um Kondition und Geschicklichkeit ging, wie zB Traktorreifen bewegen, 2 gefüllte B-Längen ausziehen, arbeiten mit dem Spreitzer unter Atemschutz, uvm.

      Wurde von der Mannschaft sehr gelobt.

      Bericht und Fotos gibt es hier:

      feuerwehr-freistadt.com/cms/in…chutztag-der-ff-freistadt
      ist natürlich nur meine persönliche Meinung


      Meine Feuerwehr im sozialen Netzwerk
    • Wilkommen im Forum

      Ich weis leider nicht auf welchen stand der Ausbildung deine FF ist aber ich bin der Meinung das es bei der Atemschutzausbildung in Oberösterreich sehr viel Übungs- bzw. Nachholbedarf gibt und ich es nicht wirklich für sinnvoll halte herumzualbern und unnötige Belastungsübungen zu machen.

      Ich kenne viele FF´s die zwei Übungen (max. wenn überhaupt) im Jahr machen und da ich mir fast sicher bin, dass die Türöffnungprozedur oder das taktische und richtige vorgehen im Brandraum nicht perfekt sitzen (bis ganz wenig vorhanden) sehe ich es nicht wirklich sinnvoll unter Artenschutz zu scherzen sondern die wenigen Übungen für eine Fortbildung, Ausbildung und Wiederholungen zu nutzen.

      Wobei ich auch sagen muss das für mich eins der wichtigsten Ausbildungen in einer Feststoffbefeuerten Brandanlage statt findet. LEIDER LEIDER ist es vielen Feuerwehren nicht möglich, aber für einen kleinen Umkostenbeitrag kann man das in NÖ bei ready4fire oder in Deutschland bei feurex oder Erhatec machen und ich kann dir sagen dass das für die AS Träger eines der beliebtesten Übungen sein wird und ein Hammer feedback geben wird.
      ist meine persönliche Meinung
      Firefighter aus Leidenschaft
    • Hallöchen.
      Zuerstmal DANKE für die Antworten.

      Desweiteren um auf den Ausbildungsstand zu kommen kann ich nur sagen das es immer besser geht. :D

      Nachdem wir 6x im Jahr eine Übung zelebrieren ist es schon wichtig diese sorgfältig zu organisieren, bin gespannt wie mir das gelingt, bin aber zuversichtlich. :D

      Der Anstoß mit Brandcontainer etc.. ist bei uns groß im Gespräch, aber leider nur im Gespräch, da die Kosten für so eine Übung zu Hoch sind.

      Muss mich auf diesen Gebiet 1. noch mehr befassen, 2. eventuell andere FF ins Boot holen und mit ihnen ein Ding machen.

      Auf alle Fälle mal besten dank.

      Wenn noch wer was hat melden :winken:
    • ich hätte was...

      das hier

      Gesamtdauer 5h pro Training; Preis ist OK diesbezüglich; macht € 10/Std/Mann.... das ist nicht viel - "da legen andere ned mal an Parkettboden am Wochenende" :D

      nur um die Kosten zu thematisieren...
      ist das "WOLLEN" und die Bereitschaft hier auch Geld in die Hand zu nehmen erst mal überwunden dann findet sich auch ein Kostenträger..

      Glaubt man der Referenzliste von Ready4Fire dann haben sich das auch "kleinere Feuerwehren" leisten können/wollen :D

      Good luck!
      LG Michael
      ____________________________________________________________
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      Meine Meinung(en) müssen nicht mit der Meinung meiner Feuerwehr ident sein.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von FFler1980 ()

    • Einfach und lehrreich:
      Atemschutztrupp wird die Maske verklebt (transparenter Müllsack 2-lagig) und muss in einem Raum dann eine vermisste Person finden.
      Die anderen Übungsteilnehmer können sich derweil im selben Raum befinden und können dem Trupp zusehen, wie man sich dabei schlägt, wenn man vor lauter "Rauch" nichts sieht.
      So können relativ simpel Suchtechniken gelernt werden und die anderen sehen, wie wirkungsvoll diese sind.
    • Also hauts mich, und ich weiß auch das dieser Verein da mitliest - aber ich habe meine Vorbehalte. Im Laufe meines Feuerwehrlebens habe ich so viele Gurus erlebt die alle die absolute Wahrheit predigten - und wenn es Spitz auf Knopf ging waren es jämmerliche Gestalten (bis auf einige rühmliche Ausnahmen) .

      Absolventen dieser "Veranstaltungen" sind derartig von sich eingenommen, wissen alles besser, negieren sämtliche in der Feuerwehr bisher angebotenen Lehrinhalte, wir sind alle Idioten, alle (alte) Trotteln, die keine Ahnung haben. Wenn ich dann schüchtern einwende, mich sehr wohl mit dieser Thematik befaßt zuhaben, sogar fremdsprachige Literatur gelesen zu haben, ausländische Taktiken studiert und internationale Atemschutzunfälle anaysiert zuhaben, schließlich und endlich die ganze Scheisse auch hauptberuflich gemacht zu haben, wurscht, der Verein hat immer recht.

      OK, neue Helden braucht das Land, manchmal denke ich mir halt das weniger oft mehr ist.
      Gezeichnet: der Oberstrahlrohrinspketor (OSRI) s.e.
      staatlich geprüfte Nervensäge für das Feuerwehr- und Zivilschutzwesen und überhaupt für alles!
      Diesen Beitrag ausdrucken und in der Personalakte ablegen. Kopie ergeht an die Rechtsabteilung.
    • Um auf einen halbwegs vernünftigen Ausbildungsstand zu kommen sollen in meiner FF die jungen ATS-Träger nach ihrer ATS Ausbildung (in NÖ ein 2 tägiger Lehrgang auf Bezirksebene) eine FF-Interne Schulung besuchen.

      Wir nennen das bei uns Praxisseminar Branddienst, da geht es nur noch wenig um die ATS Technik, sondern das ATS Gerät ist einfach ein Werkzeug, welches zusätzlich benötigt wird.

      Geschult werden hier FF spezifische Techniken und Taktiken, Geräte (Totmannwarner, WBK, ASÜ), Strahlrohrtechniken aber auch etwas forderndere Belastungsübungen.

      Hier die Links, vl bekommst du einige Ideen bei Fragen auch gerne per PN:

      feuerwehr-krems.at/ShowArtikel.asp?Artikel=9486
      feuerwehr-krems.at/ShowArtikel.asp?Artikel=9157
      feuerwehr-krems.at/ShowArtikel.asp?Artikel=8863
      feuerwehr-krems.at/ShowArtikel.asp?Artikel=8559

      P.S.: unsere FF Internen Anforderungen für den ATS Einsatz sind:

      Lehrgang auf Bezirksebene + Besuch Praxisseminar + Übungen unter Beobachtung = Freigabe durch FW KDT (in dessen ermessen) für Einsatz
      mfg Gruber Christoph

      Meine Worte => Meine Meinung.

      FF Krems a. d. Donau
    • 2x jährlich organisiert bei uns der AS-Wart eine AS-Übungswoche, dh. an mehreren Tagen wird die selbe Übung durchgeführt und dabei soll möglichst jeder AS-Träger einmal teilnehmen.

      Übungsthema im Herbst 2014 war Silounfall:

      feuerwehr-lacken.at/joomla/ind…task=view&id=232&Itemid=1
      Bernhard Engleder
      Freiwillige Feuerwehr Lacken (OÖ)
      www.feuerwehr-lacken.at

      Meine persönliche Meinung, diese muss sich nicht mit jener meiner Feuerwehr decken!
    • Atemschutztrupp wird die Maske verklebt (transparenter Müllsack 2-lagig) und muss in einem Raum dann eine vermisste Person finden.


      Es werden bei 95% der AS-Übung immer Personen gesucht unter erschwerten Sichtverhältnissen, aber die Kernaufgabe einer Feuerwehr (FF) wird und bleibt einfach das löschen eines Raum´s bzw. Wohnung oder Haus.
      Es muss sich schon mal jede Feuerwehr frage wie oft wirklich eine Person aus einem Gebäude GERETTET wurde und wie oft es sich auf die Brandbekämpfung beschränkt hat!!! (viel Wasserschaden)

      @altes Strahlrohr
      Also ich war von Wien bis Deutschland viel unterwegs im Bereich Atemschutz, Atemschutzausbildung, Taktik, Technik und muss dir sagen das sich das ganze sehr wenig unterscheidet.
      Weiters habe ich auch sehr viele Lektüren gelesen angefangen von Paul Greenwood bis Jan Südmersen........... und ich lese auch sehr viel bei atemschutzunfälle.eu!!
      Wo liegen da jetzt die großen Unterschiede????
      ist meine persönliche Meinung
      Firefighter aus Leidenschaft
    • Na danke. Nur weil man öfter Personenrettung übt (das ist das kritischere) macht man automatisch viel Wasserschaden?
      Da wehre ich mich massiv dagegen.
      Die letzten Gebäude, in denen hier ein Innenangirff erfolgreich war sind alle schon lange wieder bewohnt, die feuer wurden bekämpft und zwar ohne Wasserschaden....

      Das Thema Brandbekämpfung sollte man ruhig getrennt vom Atemschutz betrachten.
      Wir haben dazu ein Feuer gemacht, dass musste dann mit einem 1 mm Wasserstrahl gelöscht werden... Leider gerade kein Bild dazu. D-Rohr mit aufgebohrter Münze. auch damit kann man Wasserschaden verursachen, oder mit ein wenig Bewegung das Feuer löschen. Hat man am Anfang nicht geglaubt, funktioniert aber tatsächlich.

      Heißausbildungen eignen sich da auch nur bedingt dafür, so ehrlich muss man auch sein. Ich habe selbst in einem durchgezündeten Dachgeschoß deutlich weniger Wasser abgegeben (Abgeben müssen), als z.B. im Gascontainer....
      Viele Grüße aus .de

      Christian

      Feuerwehr Steinbach
    • Ganz kurz um ein paar Eurer Aussagen aufzugreifen:

      Wasserschaden: Selbstverständlich ist es toll, wenn die Feuerwehr in der Innenbrandbekämpfung keinen Wasserschaden macht und die Baustelle trocken bleibt, jedoch ist der Wasserschaden in der reinen Innenbrandbekämpfung minimal. Wirklich schlimme Wasserschäden gibt es bei unqualifizierten übermäßig lange andauernden Außenangriffen.

      Meine Devise: In der Innenbrandbekämpfung im Zweifel Wasser abgeben, besser etwas nass als etwas verbrannt... (Btw. der böse Wasserdampf ist zwar unangenehm (nicht tödlich, max etwas Hautrötend), aber muss man wirklich ganz vorne sein)


      Brandbekämpfung getrennt von Atemschutz behandeln: Davon bin ich ein großer Fan. Das Atemschutzgerät ist ein Werkzeug, die Brandbekämpfung das Handwerk. Wenn wir uns der Brandbekämpfung widmen muss das Werkzeug beherscht werden und man darf sich nicht mehr mit desen bedienung plagen.


      Heißausbildungen sind immer ein Modell der Realität egal ob holz oder gasbefeuert und egal welche Anlage man besucht es wird nie dem Echteinsatz gleichen. Man kann aber aus jeder Ausbildungsanlage für den Echteinsatz lernen seine Schlüsse ziehen und vorbereiteter sein. Ganz wichtig: Die Ausbilder müssen die Grenzen ihrer Anlage und den unterschied zur Realität vermitteln.

      So funktioniert der ganz kurze Impuls zur Rauchgaskühlung z.B.: nur im Container, in der Realität wird das einfach zu wenig sein. Ähnlich der lustige FO Reflex, auch der ist nur auf 2,4x2,4 m mit minimaler Brandlast möglich in echten Leben wird der vermutlich eher zum Problem.
      mfg Gruber Christoph

      Meine Worte => Meine Meinung.

      FF Krems a. d. Donau

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    • @pacand:
      In unseren Breiten steht aber ein Menschenleben auch deutlich über Sachwerten. Dass das leider nicht überall auf der Welt so ist, ist etwas anderes.
      Deshalb glaub ich, dass die Menschenrettung auch eine entsprechende Rolle bei Übungen einnehmen darf und soll. Die frage ist ja eher: Wie oft kommt es in unseren Breiten zu einer Durchzündung, und was kann dann noch gerettet werden?
      Meinem Gefühl nach halten sich Durchzündungen und Menschenrettung in etwa die Waage.
      Bei beidem kombiniert muss man sich ehrlicherweise die Frage stellen, ob wir mit unserem Freiwilligensystem überhaupt eine ausreichende Ausbildung schaffen können, damit nicht der Grundsatz "Selbstschutz vor Fremdschutz" zu tragen kommt.
      Dass wir natürlich angehalten sind die Ausbildung nach besten Wissen und Gewissen und natürlich einem breiten Spektrum entsprechend durchzuführen sollte allen klar sein.
    • In unseren Breiten steht aber ein Menschenleben auch deutlich über Sachwerten. Dass das leider nicht überall auf der Welt so ist, ist etwas anderes.
      Deshalb glaub ich, dass die Menschenrettung auch eine entsprechende Rolle bei Übungen einnehmen darf und soll. Die frage ist ja eher: Wie oft kommt es in unseren Breiten zu einer Durchzündung, und was kann dann noch gerettet werden?


      @hetzflo

      Das ist mir klar aber wie oft hatte die FF Haslach bzw. viele Feuerwehren einen Menschenleben im Innenangriff gerettet und wie oft ist es nur zur Brandbekämpfung gekommen?!?
      Ich weis bis jetzt keinen einzigen Fall von Menschenrettung aber genügend Fälle von Zimmer bzw Wohnhaus und Kellerbrände.
      Bei der Ausbildung reden wir nicht vom Flash Over (wobei der FO Reflex nicht mehr wirklich geübt wird sondern nur noch angekratzt ) sondern von der Türöffnung bis hin zum taktischen vorgehen im Innenraum.

      Es wird auch immer die Selbstrettung geübt wobei es keinen einzigen Fall gab wo man sich selbst gerettet hat (selbst retten konnte) den in diesem fall hat man nicht mal die Zeit dazu sich einen Anschlagpunkt zu suchen (wenn man einen findet!)um sich dann einer nach dem anderen schön abzuseilen. Wenn es in einem Einsatzfall soweit kommt, ist in dieser Situation schon richtig "FEUER AM DACH".
      Einen Fall gab es in Köln oder Berlin (ich weis den Ort nicht mehr genau) wo sich der AS Trupp selbst retten musste, aber da sind sie aus dem Fenster gesprungen und Gott sei Dank in den Sprungretter gesprungen der als "Anleiterbereitschaft" aufgestellt wurde.
      ist meine persönliche Meinung
      Firefighter aus Leidenschaft
    • Also ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen und meist sind es Entstehungsbrände oder Glimbrände gewesen. Ehrlich gesagt ist bei denen mit AS-Gerätekunde und dem Wissen am Besten gar nicht mit dem Strahlrohr zu löschen, sondern mit einem Kleinlöschgerät, für den AS-Träger auch schon getan. Einsatztaktisch kommen dann salopp gesagt noch ein paar Gedanken zur Rauchausbreitung dazu. Et voila: Wir haben 85% der Brandeinsätze mit Innenangriff gelös(ch)t.

      Zu dem was wir aber üben sollten (wir üben ja auch nicht VU-aufräum, sondern VU-klemm):
      Die Anzahl der (versuchten :( ) Menschenrettungen und Durchzündungen hält sich bei mir persönlich mit 1:1 die Waage.
      Und ja, bei der Duchzündung (ich glaub du warst da sogar auch dabei) haben wir vor allem im Außenangriff zugegebenermaßen nicht mit Wasser gespart (Ann.: War ein Leichtbau mit brennender Dämmung [jeden Menge Pyrolysegase] auf Massivbau, Leichbau war ohnehin Totalverlust, Massivbau darunter hatte nachher KEINEN nennenswerten Wasserschaden).

      Ich stimme dir auch zu, dass es teilweise in Sachen Strahlrohr- und Heißausbildung noch etwas Verbesserungsmöglichkeiten geben kann, aber des Spektrum der Menschenrettung ist halt meines Erachtens schon Vielseitiger als der Rest (ein paar Stichwörter: Wann Fluchtfiltermasken, wie aufsetzen, Tragetechniken, Suchtechniken, Hilfsmittel, die von dir erwähnte Anleiterbereitschaft, etc.). Vor allem sind das Dinge die man leicht in der eigenen FF üben kann. Bei den Heißausbildungen sind die meisten schon allein aufgrund der Infrastruktur auf fremde Hilfe angewiesen.
    • Also die Anzahl von Menschenrettung und Duschzündungen könnte sich die Waage halten da in Bez. Rohrbach meines Wissens beides noch nie wirklich vorgekommen ist. Aber das wir meistens nur zu Entstehungsbränden kommen stimmt nicht. Joy war schon sehr an der Kippe zu einer Phänomen (egal ob Raum- oder Rauchdurchzündung). Weiters Grenzland wo es auch bei weiten kein Entstehungsbrand mehr war.

      Menschen zu suchen ist ja jetzt nicht wirklich eine große Herausforderung den es wird ja seit es Abschnitts-AS-Übungen gibt immer geübt.
      Wie oft wurde schon mal eine Türöffnung geübt oder das taktische vorgehen??
      Wir sprechen hier auch von Eigenschutz der bei der Feuerwehr noch immer vor der Menschenrettung steht!!

      Bei dem Thema Rauch gebe ich dir auch recht aber wieviele Üben oder haben einen Rauchvorhang der wirklich sehr sinnvoll ist und zum Thema Rauchausbreitung einen guten und sehr wichtigen Beitrag leistet??

      zum Themen VU eingeklemmt.
      Wenn der Unfall passiert ist und keine Person sich mehr im Fahrzeug befindet, gegen was für einen Faktor kämpfe ich??
      Beim Brand als auch bei ein VU Eingeklemmt (Golden Hour of Shock)ist das wichtigste der Faktor Zeit.
      Bei einem Brand ist es nur so wenn die Person gerettet wurde ist es nicht wie bei einem VU wo man die Straße gesperrt lassen kann weil es ja egal ist, den bei einen Brand kommt nach der Menschenrettung die Ausbreitung die sehr wohl noch einen Zeitfaktor hat und wo sich die Lage nochmals drastisch ändern kann!!
      ist meine persönliche Meinung
      Firefighter aus Leidenschaft
    • Badger schrieb:

      Einfach und lehrreich:
      Atemschutztrupp wird die Maske verklebt (transparenter Müllsack 2-lagig) und muss in einem Raum dann eine vermisste Person finden.
      Die anderen Übungsteilnehmer können sich derweil im selben Raum befinden und können dem Trupp zusehen, wie man sich dabei schlägt, wenn man vor lauter "Rauch" nichts sieht.
      So können relativ simpel Suchtechniken gelernt werden und die anderen sehen, wie wirkungsvoll diese sind.



      Hi kameraden!

      Danke badger.

      Habe deine Übung tatsächlich nach gemacht mit ein paar Änderungen.

      Also aus den paar Rückmeldungen die ich bekommen habe hat es meinen Kameraden sehr gefallen.

      Wenn wer zu den Thema bzw. zu der Übung Infos benötigt dann bitte meldet euch.



      mkg
      Manuel