Übungsthemen

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    • auf unserer Jugend-Website finden sich unter dem Punkt "Aktivitäten" einige Fotos von unseren Aktionstage (3x jährlich)

      -> dieses Wochenende steht wieder einer an (Programm ist noch geheim, deswegen kann ich genaueres erst am Sonntag schreiben :D ).

      Ich bau es jedenfalls immer so auf dass es in der Früh eine Schulung gibt. Da gehn wir alle wichtigen Regeln und Techniken/Taktiken miteinander durch und schauen uns die Lagerung im Fahrzeug sowie die Bedienung vom Gerät an.
      Im Laufe des Tages ist dann ein/mehrere Übungseinsätze. Auf Sicherheit...etc wird natürlchl penibelst geachtet.

      Abgeleitet habe ich das "System" von den 24-h-Übungen, da waren wir allerdings nur 12 JFM mit einem Altersdurchschnitt von ~14.
      Nun neue Situation: 25 JFM, Schnitt irgendwo zwischen 12 und 12,5
      Trotz eines Betreuerstabes von sieben Mann würde so eine 24-Veranstaltung ein Monsterding werden - Jetz gibts eben 3 Aktionstage im Jahr - es jedesmal wieder eine Herausforderung für mich ein rundes Programm zu entwerfen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sechterberg ()

    • Ich hab' mir fast gedacht dass sowas kommt - ich hätte auch solche Gedanken wenn ich nicht dabei gewesen wäre ;)

      Ich kann jedenfalls sagen, dass wir penibelst auf die Sicherheit achten (auch wenn das auf den Bildern nicht erkennbar ist).
      Das fängt damit an, dass wir de Bäume so platziert haben, dass sie felsenfest liegen. Zum Zeitpunkt des "Hubs" sind dann alle aus der Gefahrenzone draußen.

      Klar - die Vorbildwirkung ist nicht optimal! Nur haben meiner Meinung nach keine Gefahrenmomente bestanden, die z.B. Handschuhe oder Sicherheitsschuhe indiziert hätten.

      Frage zum Schuhwerk/Handschuhen: Welche österreichische Feuerwehr hat die Kinder wirklich mit entsprechnder Ausrüstung versorgt?
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    • Original von sechterberg
      ....... Ich kann jedenfalls sagen, dass wir penibelst auf die Sicherheit achten (auch wenn das auf den Bildern nicht erkennbar ist).

      Klar - die Vorbildwirkung ist nicht optimal! Nur haben meiner Meinung nach keine Gefahrenmomente bestanden, die z.B. Handschuhe oder Sicherheitsschuhe indiziert hätten.

      Frage zum Schuhwerk/Handschuhen: Welche österreichische Feuerwehr hat die Kinder wirklich mit entsprechnder Ausrüstung versorgt?


      sorry, aber die Antwort lass ich ned so gelten; ist ja fast so wie bei den Aktiven -.... jaja.. beim Einsatz machen wir's eh so, aber bei der Übung naja...

      1. auch wenn keine GefahrenMOMENTe bestanden haben; kann immer noch der unerwartete Moment kommen... egal ob er sich indiziert oder bumm/zack da is... daher als FW-Führungskraft - gerade im Bereich der Jugendausbildung - Vorbild sein, es leben und auch von den Burschen verlangen (vorausgesetzt sie haben die nötige Ausrüstung)...

      .. womit wir bei 2. angelangt werden..
      klar gibt's "eher wenige" Feuerwehren die "echte" Schutzausrüstung für die Feuerwehrjugend haben; jedoch sind wir da beim Thema Feuerwehrjugend und "reale Ausbildung"..

      Was wenn sich eine JFM den Baum auf die Zehen stellt; OHNE Stiefel, oder es findet sich ein rostiger Nagel oder eine Klampfe in der Fußsohle eines JFM wieder? Wie schauts das aus mit der Versicherung usw.. Da kommen dann meist wieder die berühmten "hätt-i-war-i Zitate"...

      Klar es ist schwer ein JFM sechs Jahre lang zu "begeistern" ohne dass "sich mal was gscheids tut"... aber wenn sich dann im schlimmsten Fall wirklich was gscheits "aufgetan hat", dann brennt der Hut..

      So long..
      LG Michael
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      Meine Meinung(en) müssen nicht mit der Meinung meiner Feuerwehr ident sein.
    • Ich glaub wir wir wären die ersten welche sich Stahlkappenstiefel für Jugendliche
      ( da reden ma teilweise von 33er Schuhgröße ) bzw ordentliches Helm und Handschuh Material
      zulegen würden wen es sie gebe.

      Natürlich hast du recht kann immer was passieren, keine Frage, aber wir haben da schon sehr sehr SEHR darauf geachtet dass nichts passiert.

      Ich finds etwas schade dass wir uns in anderen Threads damit beschäftigen wie wir Nachwuchs gewinnen bzw behalten können, jedoch auf der anderen Seite sofort lauthals kritisiert wird wenn man herzeigt wies eben genau so gehen kann.

      Laut dem Feedback der Jungs und Mädls war es wieder mal ein sehr schöner Abwechslungsreicher Samstag welcher sinnvoll genutzt wurde.

      Wenn die 10jährige gemeinsam mit dem 16jährigen gemeinsam etwas unternimmt und dabei sichtlich über sich hinauswächst und Spaß dabei hat --> glaub mir, es gibt für die Kids und für uns nichts schöneres.

      Des weiteren freuen sich die Eltern enorm dass ihre Kinder etwas so tolles und sinnvolles nachgehen, und nicht wie andere vorm PC oder TV versauern.
    • eh kein thema.. bin ja bei dir - in gewisser weise..
      klar freuts die eltern und alle.. solang nix passiert sagt auch keiner was, nur wenns scheppert und es gröber was hat sind die eltern die ersten die's "nicht mehr freut" :) da kannst noch so a gute kameradschaft in der jugendgruppe haben.. weil da gehts um ihre(n) sohn/tochter und nicht mehr um das JFM..

      und versicherungstechnisch wirst es auch im sinne eines AUVA "betriebsunfalles" nicht abhandeln können....

      so.. nun bin ich schon wieder still; ist ja nicht so dass ich es nicht gut fände wenn mit den JFM was unternommen wird - ist halt die Frage was man und wie man's ins Internet stellt :)
      Und dass wenn wer die Fotos sieht auf den Unfallverhütungszug aufspringt wird dem Einsteller ja sicher auch bewusst gewesen sein...
      LG Michael
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FFler1980 ()

    • Nachdem ich mit einer solchen Reaktion gerechnet habe, kann ich die Fotos ja wieder rausnehmen ;)

      Klar, wir überlegen immer ganz genau wie wir das Risiko minimieren. Ein Restrisiko bleibt immer.
      In dem konkreten Fall kann ich jedoch versichern, dass jedes FJLA-Training gefährlicher ist als diese Übung.

      Ich muss aber zugeben, dass die Fotos "etwas wild" ausschauen.
      - Wenn alle ihre Uniform anhätten wärs zumindest optisch fast ok. Nur dass eine Jean mehr Schutz gegen mechanische Belastung bietet als die "grüne" ist wohl jedem bewusst

      Jetzt mal abgesehen vom Jugendwesen: Da wird in meiner/unserer FF sehr genau auf die richtige PSA geachtet. Sowohl bei Übungen als auch bei Einsätzen sind alle immer entsprechend ausgerüstet.
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    • edit:

      Nachdem ich mich auch um die Pressearbeit im Abschnitt und in der eigenen FF kümmere war mir gewissermaßen klar, dass diese Fotos eine Reaktion in diese Richtung auslösen werden. - Da war ein wenig "provokation" dabei :D

      Wenn ich etwas für die Jugendgruppe plane achte ich immer ganz besonders drauf, dass keine Gefahren geschaffen werden.
      Und wenn ich mir nicht sicher gewesen wäre, dass bei dieser Übung nicht eher jemand umknöchelt oder die Treppe vom RLF herunterfällt als dass eine durch die Übung hervorgerufene Gefahr zu einer Verletzung führt, dann hätte ich sie garantiert nicht so gemacht.
      Das fängt bei der Entscheidung an wo ich die Bäume hinlege (Asphalt) und hört damit auf dass immer 2-3 aktive pro 10 JFM aufpassen dass niemand in Gefahrenbereichen ist.

      Darüber hinaus kann ich (leider) aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Hürde, Tunnel & co auf der JFLA-Bahn und der Weg zum Feuerwehrhaus viel größere Risken bergen.

      Zusammenfassend aus meiner Sicht:
      tatsächliches Unfall-/Verletzungsrisiko = sehr, sehr gering
      Vorbildwirkung = miserabel
      Außenwirkung = suboptimal

      Den Kiddies hats gefalln (24 von 25 waren den ganzen Tag anwesend) und freuen sich schon aufs nächste mal. Da sich jeder in die Uniform und dann haben wir auch verwertbares Bildmaterial ;)
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