Atemschutzüberwachung

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    • RE: Atemschutzüberwachung

      bei uns wirds so gehandhabt:

      wir haben insgesamt 2 KDO-F im Pflichtbereich wobei eines (je nach Einsatzzone) die EL beherbergt und das jeweils andere für die AS-Überwachung zuständig ist. Ganz einfach mit Vordrucken und Kugelschreiber. Hat bis dato, auch bei größeren Einsätzen, hervorragend funktioniert und wird sicher auch so beibehalten. :winken:
      ist natürlich nur meine persönliche Meinung


      Meine Feuerwehr im sozialen Netzwerk

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von matschy ()

    • RE: Atemschutzüberwachung

      Bei uns ist in jedem Fahrzeug( TLF und LF-B) eine sogenannte Solinger Tafel MODELL E30DS jedes Gerät hat einen Totmann Warner ink. Aktivierungsschlüssel die Überwachen sollte immer der fürs Fahrzeug zuständige GK sein. Funktioniert bei größeren Einätzen einwandfrei. 3 Trupps und ein Reserve Trupp sind pro Tafel möglich.
      obg

      Zeily

      Wer nichts weiß muss alles glauben
    • RE: Atemschutzüberwachung

      Hallo!
      Wir haben auf dem TLF und auf dem RLF je eine baugleiche Überwachungstafel mit Eieruhren und einem Formblatt unter einer Spritzschutzfolie.
      Wir setzen das Auer ICU ein und am Schlüssel ist ein Kletter, auf dem das Namensschild von der Schutzjacke befestigt wird und mit dem Schlüssel bei der Atemschutzüberwachung abgegeben wird.
      Die Atemschutzüberwachung wird bei uns durch den Melder des jeweiligen Fahrzeuges mit einem Funkgerät auf Kanal 3 besetzt, da wir die Atemschutzkommunikation isoliert auf diesem Kanal betreiben.
      Die Atemschutzsammelstelle ist das Kommandofahrzeug, dort findet aber nicht die Überwachung statt, sondern nur die Registrierung der Träger und wann welcher Trupp in welchen Einsatzabschnitt geschickt wird. Dort wird er vom Abschnittsleiter empfangen und von diesem bzw. seinem Melder als Ablaufposten überwacht.
      Abmelden muss sich schlussendlich der Trupp wieder bei der Atemschutzsammelstelle, wo es dann auch was zu trinken gibt.
      Dieses Konzept hat sich durchaus bewährt, früher hatten wir eine zentrale Atemschutzüberwachung bei der Atemschutzsammelstelle sowie den Funkverkehr auf Kanal 2 mit all den anderen Funkgesprächen.
      Festgelegt haben wir das in einer Standard Einsatz Regel mit dem Titel Atemschutzeinsatz.
      mfg
      Hubert Springer jun.
      Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!
      Ich gestalte ff-rohrbach.at und airbag.feuerwehr.org
    • Original von Tribun
      Hat jemand Erfahrung mit der Pölz Checkbox 5+1?
      (ist ja jetzt in OÖ in der Förderung drin-Fixpreis €750)


      Ja, ist soweit ich weis in ganz Kärnten im Einsatz.

      Wir haben es im unserm Tank 2 (TLF-A4000) und es wird normalerweise in der Erstphase vom Maschinisten des Fahrzeuges bedient.

      Bedienung ist denkbar einfach:

      Chip draufhalten 1er 2er 3er vom Trupp = Trupp ist in Bereitschaft
      (Alle ATS-Träger in unserer Gemeinde sind mit einem persönlichen Chip ausgerüstet. Soweit ich weis Kärntenweit.)

      Mit einem Tastendruck wird in den Einsatz "geschickt"

      Niedrigster Druck des Trupps wird eingegeben.

      Gerät meldet sich selbständig nach 1/3 der errechneten Zeit und nach 2/3 wieder. Muss händisch quittiert und der aktuelle Druck eingegeben werden sonst quietscht es weiter...
      www.ffarnoldstein.at

      my post, my opinion
    • Ich finde es persönlich immer noch schändlich, dass es gewisse Landesfeuerwehrverbände nicht schaffen, einheitliche Atemschutzüberwachungen zu definieren und zu fördern! :rot:
      Warum muss sich in gewissen Regionen jede Feuerwehr selbst hinsetzen und nachdenken, oft wissen sie nicht wie es richtig geht und googlen stundenlang steril herum, oder schauen was der Nachbar schon hat - oder auch schon wieder wegen Praxisuntauglichkeit weggeschmissen hat.

      Wenigsten Steiermark (Solinger-Box) und Kärnten (Pölz-Checkbox) haben es geschafft, durch gemeinsame Förderung und Ausbildung primär EIN System zu etablieren. (Klar kann jede FW immer noch kaufen wozu sie Geld hat...)

      Vorteil eines Landesweiten Systems:
      - einheitliche Ausbildung, jeder GK, jeder Atemschutzträger lernt an der Schule das eine Überwachungsgerät kennen.
      - in der Steiermark auch Bestandteil der Atemschutzleistungsprüfung, also Breitenwirkung (weil Viele das Abzeichen wollen).
      - geringere Kosten, weil nicht eine oder 10 Tafeln beschafft werden, sondern 700.
      Inhalt = EIGENE MEINUNG, danke
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