TV Tipps

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    • Quarks & Co: Feuer und Flamme
      Wie bringen Bakterien im Heu eine Scheune zum Brennen? Wie entsteht ein Kabelbrand im Wasserkocher? Quarks & Co zeigt, wie aus harmlosen Dingen plötzlich brandgefährliche Gegenstände werden. Außerdem stellt Quarks & Co moderne Löschmethoden bei Tunnelbränden vor, geht der Frage nach, warum Waldbrände immer verheerender werden und untersucht zusammen mit dem Kriminalbiologen Mark Benecke das Phänomen der spontanen menschlichen Selbstentzündung.

      WDR, Dienstag, 21. September 2010, 21.00 - 21.45 Uhr
      WDR, Samstag, 25. September 2010, 12.05 - 12.50 Uhr (Wiederholung)

      24 Stunden - Die N24 Nahaufnahme: 112 Die Feuerwehr - Alarm in Barmbek
      Die Feuerwehrmänner Rüdiger Piorek und Till Böhrens sind zwei von 36 Beamten der ersten Wachschicht in Hamburg Barmbek. Keine Feuerwehrwache in Deutschland wird häufiger alarmiert als die in der Hamburger Maurienstraße. Piorek und Böhrens müssen Menschen aus stecken gebliebenen Fahrstühlen befreien, verschlossene Wohnungen öffnen - oder auch mal brennende Mülleimer löschen ...

      N24, Samstag, 25. September 2010, 06.30 Uhr
    • Hessenreporter 24 Stunden - im Einsatz mit der Feuerwehr
      Hier laufen die Notrufe zusammen, denn hier ist die Einsatzleitzentrale. Die Feuerwache 1 ist topmodern und riesig groß, denn sie ist Frankfurts größter Feuerwehrstützpunkt. Wer per Telefon die 112 wählt, der landet hier. Blitzschnell entscheidet der Einsatzleiter, von welcher Wache der Einsatz gefahren werden soll. Häufig allerdings ist die Zentrale selbst am Zug, denn die Feuerwache 1 beheimatet auch Sonderfahrzeuge und Rettungswagen. So löschen sie nicht nur Brände und versorgen Verletzte, sondern sind auch bei Bahnunfällen, Umweltproblemen und Großeinsätzen aktiv. Die Männer von der Feuerwehr arbeiten zum Teil 24 Stunden am Stück - und können nie wissen, was auf sie zukommt.

      HR, Samstag, 30. Oktober 2010, 17.30 Uhr
    • Abgebrannt - Leben nach dem Feuer

      Feuer im Haus - ein Schicksalsschlag, der jeden treffen kann. Fast 200.000 Mal im Jahr rücken Feuerwehren in der ganzen Republik aus, um Menschen zu retten und Brände aller Art zu löschen.

      Für die neunköpfige Familie Demir ist der Albtraum zur bitteren Realität geworden

      Der Schock kommt am Morgen. Das Kinderzimmer im 2. Stock eines Mehrfamilienhauses in Hamburg-Harburg steht in Flammen. 'Feuer- Menschenleben in Gefahr', so der Notruf bei der Feuerwehr. Drei Kinder befinden sich noch in der Wohnung - der Fluchtweg ist versperrt. In allerletzter Sekunde können die Brandbekämpfer Gülan (13), Suzan (8) und Eylem (5) aus der Wohnung über die Drehleiter retten. Zwar kommt kein Mensch zu Schaden, doch die Wohnung liegt in Schutt und Asche. Die neunköpfige Familie hat alles verloren: keine Versicherung kommt für das zerstörte Mobiliar auf. Eine Notunterkunft dient in den kommenden Wochen als neues Zuhause. Für den Besitzer der zerstörten Wohnung folgt wochenlanger Stress mit Versicherungen und Handwerkern.

      SPIEGEL TV Extra schildert das Schicksal einer Familie, die durch einen Brand alles verloren hat.


      Spiegel TV, Sonntag, 21. November 2010, 23.10 Uhr
    • RE: "Feuerwehren zwischen Tradition und Technik"

      TV-Hinweis für 27. März 2011
      Geschrieben am: 2011-03-24 14:13:57 - Quelle Brennpunkt

      Der ORF Burgenland bringt aus Anlass des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 am Sonntag, dem 27. März 2011 (18.25 Uhr, ORF2) im Rahmen der Sendung „Österreich-Bild“ eine Reportage über die burgenländischen Feuerwehren. Der ORF Burgenland hat als einziges Landesstudio im Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit das Feuerwehrwesen in Österreich zu einem Schwerpunktthema gemacht.
      Thema der Reportage: „Feuer und Flamme – Feuerwehr zwischen Tradition und Technik“.


      Applaus an den ORF Bgld :winken:
      LG Michael
      ____________________________________________________________
      "Say what you mean and mean what you say."
      Meine Meinung(en) müssen nicht mit der Meinung meiner Feuerwehr ident sein.
    • TV-Tipp: Brennender Tanklastzug
      Bremen – Zum mehrfachen Lebensretter wurde der Lkw-Fahrer Roland Wolf bei einem schweren Tanklastzugunglück in Lohne. Dabei riskierte er seine eigene Gesundheit. Wolf selber war Opfer des Verkehrsunfalls am 15. Februar 2010. Er stand mit seinem beladenen Tanklastzug an einer roten Ampel, als ihm ein weiterer Lkw einen Audi ins Heck schob. (...)

      Über die Rettungstat und das weitere Geschehen bei diesem spektakulären Tanklastzugunfall wird nun auch das VOX-Magazin “auto-mobil” in seiner Beitragsreihe “Die Unfallakte” berichten.

      Sendetermin:
      VOX, Sonntag, 3. April 2011, zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr.

      Details zu Unfall und Sendung

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    • N24 - Die Reportage XXL: Die fliegende Feuerwehr
      Wenn die Feuerwehr am Boden den Brand nicht mehr stoppen kann, kommt die Fliegerflotte zum Einsatz. Bei einem Großbrand rücken dann Löschflugzeuge und -hubschrauber aus Griechenland, Portugal und Nordamerika sowie aus der Flotte der Bundespolizei und der Bundeswehr an. Denn dann ist es höchste Zeit.

      N24, 11. Mai 2011, 05.20 Uhr
      N24, 11. Mai 2011, 17.05 Uhr
    • In Flammen - Die Spuren des Feuers

      In Flammen - Die Spuren des Feuers

      Feuer ist unberechenbar. Rasend schnell können die Flammen kommen. Ein Feind des Menschen - und zugleich faszinierend in seiner Gewalt. Die Feuerwehr ist ständig in Alarmbereitschaft, trainiert für den entscheidenden Moment, der ganze Kraft und Konzentration verlangt. Dennoch, oft kann sie das Schlimmste nicht mehr verhindern, und es bleiben nur Ruinen - und die drängende Frage, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte. Das ist die Stunde jener Spezialisten, die in einem Meer aus Asche nach winzigen Spuren suchen, um das Rätsel des Brandes lösen. Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation "In Flammen" beobachtet die Ursachenforscher in den Ruinen verkohlter Häuser. Er zeigt Wissenschaftler der Berliner Materialprüfungsanstalt bei gefährlichen Tests mit hochexplosiven Tanks und den kleinen Gefahrenobjekten des Alltags und ist dabei, wenn die Männer der Frankfurter Feuerwehr ausrücken, um große und kleine Brände zu bekämpfen. Ein Film über Menschen, die sich der Urgewalt des Elementes Feuer stellen, mit Respekt und Mut, mit Vorsicht und Neugier.

      Sendetermine:
      3Sat, 30. Juni 2011, 20.15 Uhr (Folge 1)
      3Sat, 01. Juli 2011, 20.15 Uhr (Folge 2, Die mit dem Feuer spielen)
    • Zwar nicht Feuerwehr, aber aufgrund der Aktualität (Costa Concordia) vielleicht auch ganz interessant:

      Seenotretter (1/4): Ruth, die Freiwillige an der Löschkanone
      Die Seenotretter sind mit 61 Schiffen an der gesamten deutschen Küste im Einsatz. Die neue Sendereihe "Seenotretter" zeigt Arbeit und Leben der Männer und Frauen auf der SK 33 / "Theodor Storm", die in Büsum an der Nordsee stationiert ist und auf dem Seenotkreuzer "Berlin" mit Standort Laboe an der Ostsee. Die Freiwillige an der Löschkanone. Ruth Thyssen ist Sachbearbeiterin bei einer Versicherung. Nach der Arbeit geht die 48-jährige an Bord. Seit 16 Jahren ist sie Seenotretterin. Und das mit großer Leidenschaft. Die Crew um Vormann Micha Müller in Laboe freut sich über das Engagement der Freiwilligen. Ruth Thyssen bringt Abwechslung in den Bordalltag der Männer. Doch plötzlich ein Notruf: Ein Hobbytaucher wird in der Ostsee vermisst. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

      Sendetermine:
      NDR, 25. Jänner 2012, 21.00 Uhr (4 Teile, jeweils Mittwochs)


      Hessische Feuerwehrgeschichten
      Die Sendung zeigt historische Filmschätze und den Alltag der Feuerwehr heute. Die Autoren blicken hinter die Kulissen der Berufsfeuerwehr Frankfurt, zeigen eine Übung von 1938 in Dillenburg und schauen sich im Feuerwehrmuseum Fulda an, wie im vorigen Jahrhundert mit einer einfachen Handdruckpumpe gelöscht wurde.

      Sendetermin:
      HR, 7. Februar 2012, 20.15 Uhr

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    • Die Feuerwehr: Menschen im Einsatz
      Alle 5 Minuten. So häufig werden die Einsatzkräfte der Kölner Berufsfeuerwehr alarmiert. Wenn der Gong ertönt, lassen sie alles stehen und liegen. Dann rücken sie aus - löschen Feuer, retten Menschen, helfen bei Verkehrsunfällen. Irgendwann ist der Einsatz abgeschlossen und die Männer kehren auf die Wache zurück. Was passiert jetzt? Wie leben sie dort, im anstrengenden 24-Stunden-Schichtdienst - mit einem Ohr immer am Lautsprecher, der den nächsten Einsatz durchgibt. Wie gehen sie mit den Belastungen ihres Berufs um - physisch und psychisch? n-tv hat die Kölner Feuerwehr exklusiv begleitet und ist den Einsatzkräften dabei so nah gekommen, wie kein Kamerateam zuvor. Mit einer entscheidenden Erkenntnis: Unter jedem Helm steckt auch nur ein Mensch.

      Sendetermin:
      N-TV, 7. Februar 2012, 01.05 Uhr
    • schönes Topic :)

      Die Feuerwehrfamilie - Drei Generationen im Einsatz

      Feuer, Unfall, Überschwemmung? Wenn ein Alarm ertönt, bleibt meist Mutter Müller allein an der Kaffeetafel zurück. Die Müller-Männer rücken aus, sind alle bei der Nürtinger Feuerwehr. Zusammen bringt es die gesamte Familie auf 217 ehrenamtliche Dienstjahre: Walter, der Senior, seine drei Söhne Wolfgang, der Automechaniker, Uli, der gelernte Schlosser, und als Gerätewart der einzig Festangestellte bei der Feuerwehr, Karl-Heinz, der Banktechniker - und die drei Enkel Ralph, Marc und Timo, die alle bereits in der Jugendfeuerwehr angefangen haben. Anderen zu helfen, eine Portion Technikbegeisterung und das Gemeinschaftsgefühl sind ihre Motive.

      Sendetermin:
      SWR, 20.02.12, 18:15 Uhr
    • Disaster City

      Disaster City - Trainieren für die Katastrophe

      14.02.2012 22:15 auf N24

      "Disaster City" ist das weltgrößte Trainingscamp für Rettungshelfer. Es ist eine Geisterstadt aus Schutt, Wracks und Ruinen und so groß wie dreißig Fußballfelder. 70.000 Spezialisten aus aller Welt trainieren hier jedes Jahr für den Ernstfall. Die N24-Reportage zeigt, wie das erste internationale Training für Rettungshelfer ablief, welche Techniken und Kniffe nötig sind, um Menschen aus Schutthaufen zu retten und wie schwer es ist, in solchen Situationen die Nerven zu behalten.
    • Original von Andy_Riedel
      Die Feuerwehr: Menschen im Einsatz
      Alle 5 Minuten. So häufig werden die Einsatzkräfte der Kölner Berufsfeuerwehr alarmiert. Wenn der Gong ertönt, lassen sie alles stehen und liegen. Dann rücken sie aus - löschen Feuer, retten Menschen, helfen bei Verkehrsunfällen. Irgendwann ist der Einsatz abgeschlossen und die Männer kehren auf die Wache zurück. Was passiert jetzt? Wie leben sie dort, im anstrengenden 24-Stunden-Schichtdienst - mit einem Ohr immer am Lautsprecher, der den nächsten Einsatz durchgibt. Wie gehen sie mit den Belastungen ihres Berufs um - physisch und psychisch? n-tv hat die Kölner Feuerwehr exklusiv begleitet und ist den Einsatzkräften dabei so nah gekommen, wie kein Kamerateam zuvor. Mit einer entscheidenden Erkenntnis: Unter jedem Helm steckt auch nur ein Mensch.

      Sendetermin:
      N-TV, 7. Februar 2012, 01.05 Uhr


      Wiederholung:
      N-TV, 25. März 2012, 06.10 Uhr
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      Der Brand von Schweizerhalle
      Am 1. November 1986 versetzte ein Großbrand auf dem Firmenareal des damaligen Chemiekonzerns Sandoz bei Schweizerhalle die Bevölkerung der Region Basel in Angst und Schrecken. Später wurde bekannt, dass die Feuerwehr sie vor einer schlimmen Katastrophe bewahrt hat. Nach dem Unfall war der Rhein bis nach Rotterdam vergiftet, Abertausende von Fischen starben.

      Die Dokumentation "Der Brand von Schweizerhalle" zeigt, welche Folgen die Brandkatastrophe noch heute für die Bevölkerung der Region Basel und auch für die Chemie- und Pharmaindustrie in der Schweiz hat.


      Sendetermin:
      3Sat, 26. März 2012, 05.15 Uhr
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      Katastrophen auf Rädern - Gefahrguttransporte auf Straße und Schiene
      Ob auf Schiene oder Straße - viele Waggons und LKW transportieren eine Fracht, die extrem gefährlich ist. Kommt es zum Unfall, kann es zum Supergau für Mensch und Umwelt kommen und für die Allgemeinheit teuer werden. Im September 2011 kam es im Bahnhof Bleicherode zum Zugunglück.
      Ein Güterzug mit Chemikalien fuhr auf einen anderen Zug auf. Eine Lok und zwei Waggons brannten aus. Knapp 80.000 Liter Benzin sollen ausgelaufen sein. 3600 Tonnen Erde mussten an der Unfallstelle ausgebaggert werden, eine Grundwasser-Reinigungsanlage soll gebaut werden. Gesamtkosten des Unglücks etwa 7 Millionen Euro. Noch Jahre werden die Sanierungsarbeiten dauern.
      Die Bahn befährt täglich mit Benzin und gefährlichen Lösungen diese Hauptstrecke zwischen Leuna und Westdeutschland - West-Europa. Wie modern sind die Sicherungsanlagen der Bahn? Es soll bisher kein abgestimmtes Sicherheitskonzept mit den Kommunen geben. Die Kommunen müssen entsprechende Rettungstechnik vorhalten, erhalten aber von der Bahn keinen Ausgleich. Allein für die Feuerwehr in Nordhausen soll das eine Investition von 50.000 Euro sein. Wie sind die freiwilligen Wehren auf Unfälle mit Gefahrguttransporten vorbereitet?
      Ein weiterer Aspekt: Die Autobahntunnel auf den Verkehrsprojekten Deutsche Einheit werden derzeit großflächig umgerüstet. Der Heidkopftunnel auf der A 38 zwischen Thüringen und Niedersachsen wurde im Januar 2012 für Gefahrguttransporte freigegeben. Eine neue Lautsprecheranlage, neue Beschilderungen und Lichter. Der Tunnel ist erst wenige Jahre alt. Wieso erst jetzt die Investition und nicht gleich beim Neubau? Was passiert, wenn es in einem Tunnel brennt? Gibt es Szenarien oder Animationen? Wie viel Zeit bleibt dann noch, um die rollende Katastrophe abzuwenden?

      Sendetermin:
      MDR, 28. März 2012, 20.45 Uhr
    • Mit Blaulicht durch die Kanäle
      Im Sommer, wenn Venedig durch die Touristenströme zu Disneyland mutiert, ist der Einsatz der Feuerwehrleute besonders schwierig. Immer wieder behindern Gondeln die Durchfahrt, doch wenn die Jahrhunderte alten Holzkonstruktionen einmal Feuer fangen, zählt jede Sekunde. Reporterin Claudia Pelz begleitet die Feuerwehrmänner Salvatore und Andrea beim Einsatz.

      Sendetermin:
      Phönix, 28. März 2012, 01.45 Uhr
    • Heiße Ausbildung in Neustadt - Aus der Reihe "Typisch!"
      Klaus-Dieter Köster ist Feuerwehrmann in Brunsbüttel und Spezialist für die Bekämpfung von Schiffsbränden. Seine Erfahrungen und sein Wissen über Feuer und Rauch gibt Köster regelmäßig auf Lehrgängen weiter, meistens an Seeleute. Einmal im Jahr kommt aber eine ganz besondere Truppe zu diesem Lehrgang nach Neustadt, Holstein: Wissenschaftler, die für ein Jahr auf der deutschen Neumayer-Station in der Antarktis leben werden. Bei Feuerwehrmann Köster lernen sie die Grundlagen der Brandbekämpfung, bevor sie ins ewige Eis fliegen. Eine Woche Training auf der ausgemusterten Fregatte Köln, deren Kombüse immer wieder brennt und in den anderen Ausbildungsanlagen der Außenstelle für Schiffssicherung der Wasser-und Schiff-Fahrtsverwaltung.

      Für die Polarforscher ist die Woche in Neustadt der anstrengendste Teil ihrer Vorbereitung, denn Klaus-Dieter Köster verlangt ihnen alles ab. Und das im Kommando-Ton. Im Eiltempo müssen sie Tricks und Tücken der Brandbekämpfung lernen und sich über und unter Wasser als Team beweisen. Fehler dürfen sich die Forscher im Eis nicht erlauben, wenn sie einen Brand löschen müssen. Helfende Feuerwehren könnten sie nicht rufen und Löschwasser gibt es nicht in der Antarktis. Deshalb muss jeder Polarforscher den Umgang mit modernen Löschmitteln, meist Pulverlöscher oder Ifix, "im Schlaf" beherrschen. Ein spannender Auftrag für den Feuerwehrmann Klaus-Dieter Köster. Er schickt die gestandenen Wissenschaftler bis zur Erschöpfung wieder und wieder ins Feuer und wird schon mal etwas ungemütlich wenn dabei Fehler passieren. Für Klaus-Dieter Köster ist Brandbekämpfung Berufung und Leidenschaft zugleich.


      Sendetermin:
      EinsExtra, 6. April 2012, 11.00 Uhr (bis 11.30 Uhr)
    • Notruf 112 - Retter am Limit
      Wenn der Alarm geht, müssen sie voll konzentriert sein. Mit Tempo 80 lenken sie den vier Tonnen schweren Rettungswagen durch die Hamburger Innenstadt. Die Blaulichtfahrten sind nicht ohne, oft kracht es gerade auf Kreuzungen. Die Rettungsassistenten können nie sicher sein, was sie dann vor Ort erwartet, denn die Angaben aus der Notrufzentrale sind meist vage. Müssen sie Leben retten? Hätte ein Taxi gereicht? Werden sie plötzlich vielleicht bedroht? Für die Helfer ist jeder Einsatz auch eine Fahrt ins Ungewisse. Lars Andersson und Björn Storm fahren einen RTW bei der Feuerwehr Hamburg. Nach zwölf Stunden Schicht auf den Löschfahrzeugen liegt eine weitere Zwölf-Stunden-Schicht als Rettungsassistenten vor ihnen. Nur jedes dritte Wochenende haben sie frei. Das macht ein geregeltes Familienleben schwierig. Viele Beziehungen gehen im Rettungsdienst zu Bruch. Gerade die Nachtschichten an den Wochenenden zehren an den Nerven: Storm und Andersson sind im Dauereinsatz wegen diverser Alkoholexzesse. Ihr Revier ist der Kiez und die Gegend um den Hauptbahnhof. Gewalt und Schlägereien sind hier an der Tagesordnung. Und immer häufiger richten sich die Aggressionen auch gegen sie, die nur helfen wollen. Inzwischen werden die Rettungsassistenten sogar in Selbstverteidigung geschult. Die NDR-Reportage begleitet ein Rettungsteam der Hamburger Feuerwehr und ein Team des DRK in den heiklen Nachtschichten am Wochenende. Deren Rettungseinsätze sind oft auch sinnlos, denn einige vermeintliche Opfer brauchen gar keinen Rettungswagen. Eine junge Frau ist umgeknickt, ein Mann hat zu viel getrunken. Aber ein Taxi wollen viele nicht zahlen und rufen stattdessen die 112 an. Ein Obdachloser simuliert eine Rippenprellung, weil er ins warme Krankenhaus möchte. Aber selbst wenn sie wollten, stehenlassen dürfen die Helfer niemanden, der sie gerufen hat.

      Sendetermin:
      ARD, 5. Mai 2012, 15.30 Uhr
    • Notruf 112 - Retter am Limit


      Das habe ich mir angeschaut und fand es sehr spannend. Weiß zufällig jemand, ob man das irgendwo auf DVD bestellen kann? Hätte wirklich großes Interesse und finde diesen Film auch für Anfänger sehr geeignet, damit sie einmal sehen, was es alles für Abläufe gibt und welche Aufgaben später möglicherweise einmal auf sie zukommen könnten. Weiß jemand zufällig wie gut die Show auf RTL 2 damals gewesen ist? Ich glaube, die hatte im Titel auch etwas mit Notruf, aber bin mir dabei nicht sicher.
    • @fire2: Meinst Du die Serie Notruf auf RTL mit Hans Meiser? Die wurde 2006 leider eingestellt, fand ich aber immer ganz interessant. Wiki-Eintrag dazu.

      Eschede
      SPIEGEL Geschichte rekonstruiert in einer 100-minütigen Dokumentation ein Zugunglück, das die Menschen über alle Grenzen erschüttert hat. Zu Wort kommen diejenigen, deren Lebenslinien sich an diesem Tag in einem bis dato unbekannten 4000-Einwohner-Städtchen kreuzten: Ärzte und Feuerwehrleute, Seelsorger und Sanitäter. Ebenso wie Überlebende und Angehörige sprechen sie über den Tag der Tragödie und die schwierige Zeit danach - einige von ihnen zum ersten Mal.

      Sendetermin:
      SPIEGEL Geschichte, 17. Juni 2012, 13.00 Uhr