Übungsbesuch

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    • Übungsbesuch

      Hallo,

      habe mich gestern bei einer Übung sehr gefreut, weil 48 Teilnehmer unserer Hauptwache anwesend waren.

      Andererseits wenn ich das jetzt prozentuell auf unsere aktiven Mitglieder umrechne, sind das ca. 68 Prozent der aktiven Mannschaft.

      Jetzt würde mich interessieren, wie das prozentuell bei Euch so im Durchschnitt läuft ...

      mfg
      Rupert
      Mit freundlichen Grüßen - Rupert
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    • Hallo Rupert!

      naja - bei uns ist das ganz unterschiedlich....bei einer Zugsübung haben wir so schwankend zwischen 15 und 35 Mann. Umgelgt auf die Prozente - überschlagsmäßig mal - sind das naja - max. 50 % der Aktivmanschaft. aber ehrlichgesagt - oft kommt das nicht vor.

      das schwierigste find ich immer - übungen vorzubereiten wo nur schwer abschätzen kannst wieviele Leute das kommen. Für die Vorbereitung wäre dieser Punkt oft sehr hilfreich.....

      lg

      Alex
      A. Senn - FF Fritzens / Tirol
      ----mein Beitrag = meine Meinung---

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Alexander Senn ()

    • @ Alexander Senn!
      Probier einmal die Schulung/Übung in Module aufzuteilen.Dann kannst du deine Übung je nach Mannschaftstärke auffetten oder abspecken.
      Wenn du vorbereitet bist, ist das kein Problem mehr.
      Übungsteilnahme im Jahresschnitt etwas über 40%.(bei 47 Übungsabenden-ohne Sonderschulungen)
      mkG
      dschipi
      Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen und Sachverhalten ist frei erfunden und als Fiktion anzusehen
    • RE: Übungsbesuch

      In unserer Gemeinde sind in 2 Feuerwehren über 100 Mitglieder - und das bei 2000 Gemeindebürgern! Das teilt sich auf beide Wehren gleichmäßig auf.

      Vorneweg muss ich mal sagen, dass wir "nur" zwei Fahrzeuge mit je 1:8 Besatzung haben - mit 40 Leuten könnt ich also eh nichts anfangen :D

      Wenn 25 Leute kommen, ist das schon gut. Auch wenns schon Übungen und Einsätze gegeben hat, wo noch Leute mit dem privat-PKW nachgekarrt wurden...

      Aber an bestimmten Tage muss man auch mit 10 zufrieden sein...

      Bei uns kommt noch dazu, dass viel bäuerliche Mitglieder sind, und wenn da eine sehr stressige Zeit ist, werden Übungen halt weniger besucht. Mich selbst hat das bei einer großen Alarmstufe 2 Übung mal sehr gewurmt, weil wir die Übungsausrichter waren, und dann nur grad mal so die Autos voll bekamen und die kleinste Gruppe waren. Aber da muss man drüber stehen und das verstehen - ist schließlich der Hauptberuf...
    • @Rupert
      Hut ab - du hast meinen Respekt! Wenn bei unseren monatlichen Zugsübungen mal mehr als 17 Leute kommen, ist das schon fast ungewöhnlich - unabhängig, was beübt wird.

      Bei der jährlichin Inspizierung sind es dann viel mehr, aber über 50% kommen wir da wohl auch nicht.

      Vielfach kommt von den Übungsverweigerern die Antwort, dass sie ja eh nicht mehr soviel zu Einsätzen kommen und bei großen Schadenslagen, wo sie kommen, gibts schon genug Aufgaben, wo man nicht üben muß.

      Was kann man dagegen machen oder anders gefragt: Rupert, was machst du, dass du deine Leute so motivierst?

      lg
      Roman

      Die obigen Worte sind meine persönliche Meinung und müssen nicht mit der offziellen Meinung der Feuerwehr, in der ich Mitglied bin, übereinstimmen!

      Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Neusiedl am See

      www.ff-neusiedlamsee.at
    • Original von Roman
      @Rupert
      Hut ab - du hast meinen Respekt! Wenn bei unseren monatlichen Zugsübungen mal mehr als 17 Leute kommen, ist das schon fast ungewöhnlich - unabhängig, was beübt wird.
      Was kann man dagegen machen oder anders gefragt: Rupert, was machst du, dass du deine Leute so motivierst?

      lg


      Hallo,

      um es klar zu stellen: ich wollte jetzt nicht mit der Anzahl der Mitglieder angeben und bei einer Feuerwehr, die nur 20 Mitglieder hat, wäre ein Übungsbesuch von 15 Teilnehmern genauso gut. Also kann man den Übungsbesuch in diesem Fall nur in Prozenten zur aktiven Mannschaft sehen.

      Außerdem muss ich dazu sagen, dass die von mir angesprochene Übung unsere "Florianiübung" war und aus diesem Grund traditionell besser besucht als die übrigen, wöchentlichen Übungen ist, bei denen wir heuer bisher einen Durchschnitt von 35 Teilnehmern = 50 % der aktiven Mannschaft haben.

      Die beste Motivation glaube ich, sind die durch unsere Gruppen- und Zugskommandanten ausgearbeiteten, interessanten Übungen. Sehr positiv auf den Übungsbesuch wirkt sich sicherlich eine gute Kameradschaft aus.

      Außerdem habe ich heuer am Anfang des Jahres "meine Sorgenkinder" angeschrieben und sie schriftlich gefragt, aus welchem Grund sie eher selten zur Übung kommen und wie aus ihrer Sicht die Zukunft aussehen soll. Beigelegt habe ich dem Schreiben ein Rückantwort und ein Ansuchen auf Austritt. Mit dem Ergebnis dass von den 12 angeschriebenen Kameraden:
      > Zwei aus beruflichen/schulischen Problemen ausgetreten sind und dies natürlich auch die Mannschaft erfahren hat.
      > Einer noch nicht geantwortet hat
      > und die restlichen 9 Kameraden alle bei der letzten Übung anwesend waren :D

      mfg
      Rupert
      Mit freundlichen Grüßen - Rupert
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rupert Unterwurzacher ()

    • Unser Übungsbesuch leigt übers Jahr verteilt über 50 %. das liegt an den vielen motivierten jungen Leuten, die auch ohne Übung immer im Feuerwehrhaus sind.
      Wer nicht zu den geforderten 60 Stunden (20 Übungsabende, Sonderveranstaltungen wie Maschinistenausbildung usw) erscheint, wird zum Gespräch mit dem Stadtbrandinspektor eingeladen. Wenn das nix hilft, gehts zum Bürgermeister. Danach folt der Ausschluss aus der wehr, wenn nicht Gründe wie Arbeitsplatz oder Krankheit vorgelegen haben.
      Eine Beurlaubung für ein halbes oder ganzes Jahr ist jederzeit möglich.
      Wer nie vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke.
    • Original von Roman
      @Rupert
      Hut ab - du hast meinen Respekt! Wenn bei unseren monatlichen Zugsübungen mal mehr als 17 Leute kommen, ist das schon fast ungewöhnlich - unabhängig, was beübt wird.


      Hmmm, also ich leg' auch mal die Karten offen und stimm' dem Roman zu. Bei den Einsätzen scheitert's eigentlich nicht an der "Teilnehmerzahl". Bei den Übungen ist es oft schon schwieriger. Ebenfalls egal, was man macht.

      Mich würde auch oft interessieren, woran das liegt. Ist man der Auffassung, man kann schon alles oder lässt die Übung die notwendige Praxisnähe sowieso nicht zu?

      Also mir ist das ab und dann ebenso ein Rätsel wie dem Roman.
    • weils grad dazu passt!

      komm grad von einer zugsübung heim - heute waren 35 Mann. Ein Spitzenwert für uns...27 beim Arbeiten, der Rest Darsteller bzw. Übungsbeobachter.

      Wir haben diese Jahr wieder auf ein (zumindestfür uns) neues Übungssystem umgestellt. Die Ausarbeitung der Übungen wird auf die Gruppen-, Zugs-, und Feuerwehrkommandaten aufgeteilt. Wer die EL bzw. Grpkdt. bei den Übungen ist - wird vom Übungsleiter bestimmt. Widerspruch zwecklos *g* - das ganze hat den Effekt, dass auch mal "altgediente, gute" Mannschaftsleute Grpkdt. Funktion bzw. auch sogar mal die EL mit allen Schwierigkeiten und Problemen, und sogar ohne entsprechende Kurse absolvieren müssen. Seid dem wird bei uns viel diskutiert und abgesprochen, die Motiviation steigt spürbar und auch die Bereitschaft für Weiterbildung! allerdings bei den Übungsbesprechungen ist einiges an Diplomatie gefragt! Denn schief geht einiges*g* aber aus Fehlern lernt man bekanntlich!

      Das Problem für meine Gruppe, zumindest seh ich das so: wenn ich immer alleine die Übungen ausarbeiten muss, vorne stehen, nachdenken darüber, wird bei mir relativ schnell die Batterie leer....(aus Erfahrung). Ich hab jetzt versucht, die Übungsvorbereitung für unsere monatliche Gruppenübung bzw. Schulung an meine Leute abzugeben. Aber da auch nicht nur an 1 - oder 2 Leute (die brennen auch aus...), sondern an die ganze Gruppe. Jeder sollte (zwingen kannst ja eh niemanden) eine Übung "im Rad" vorbereiten. Unterstützung ist selbstverständlich immmer da! Bei uns zieht das zumindest...

      na dann - schönen abendn noch
      A. Senn - FF Fritzens / Tirol
      ----mein Beitrag = meine Meinung---
    • Tolle Zahlen, da kann man nur davon träumen.
      Aber ich glaube es ist zu hinterfragen wieviele Mitglieder bei anderen Vereinen sind. Unser Problem ist sicher in diesem Bereich zu suchen.
      Schlauch legen beim Einsatz geht ohne proben, abei ein Muttertagskonzert ohne proben - das können wir unseren Müttern nicht antun ( Schwiegermütter ausgenommen :teufel: )
      Es ist schwierig den Kameraden weiszumachen, das es was anderes gib ausser Schläuche auslegen.
      "Und hier stehe ich nun, das Opfer meiner eigenen Entscheidungen. Und das ist erst der Anfang."
      [Ally McBeal]
      Uns alles nur MEINE persönliche Meinung!
      FF Stans
    • @ Hallo Anton!
      Fakt ist: Je grösser dein Einsatzspektrum, desto mehr musst du schulen u. üben.
      Wie weit jeder seine Freizeit einteilt, ist seine Sache und hier liegt im Bereich Motivation grosses Potential.
      Fakt ist auch: Je kleiner die Kommunen sind ,desto mehr ist die Mitgliedschaft bei FF,Musikkapelle u. anderen Vereinen ein must bei der Teilnahme am öffentlichen Leben in der Gemeinde.
      Das kann stellenweise zu Zeitkonflikten führen , die im Normalfall als gering problematisch zu bezeichnen sind.

      mkG
      dschipi
      Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen und Sachverhalten ist frei erfunden und als Fiktion anzusehen
    • Wir haben an jeden 11. eines Monats, (ausgenommen Juli u. August), egal auf welchem Wochntag dieses Datum fällt, eine Übung bzw. im Winter Schulung. Der Besuch liegt immer so zwischen 15 - 19 Mann von 35 Aktiven. Die Themen der Monatsübung sind sehr verschieden. Wenn der 11. z.B an einem Wochenende fällt, und eine Nachbarwehr hat eine Veranstaltung, dann heißt das Thema eben Kameradschaftspflege, und es wird zu dieser Veranstaltung hin gefahren.

      Mit kameradschaftlichem Gruß
      Johann Resch FF Mannersdorf/Bez. Melk
    • Original von anton heubacher
      Tolle Zahlen, da kann man nur davon träumen.
      Aber ich glaube es ist zu hinterfragen wieviele Mitglieder bei anderen Vereinen sind. Unser Problem ist sicher in diesem Bereich zu suchen.
      Schlauch legen beim Einsatz geht ohne proben, abei ein Muttertagskonzert ohne proben - das können wir unseren Müttern nicht antun ( Schwiegermütter ausgenommen :teufel: )
      Es ist schwierig den Kameraden weiszumachen, das es was anderes gib ausser Schläuche auslegen.


      Hallo Anton,

      da ich bei beiden (Musik und Feuerwehr) bin, darf ich Dir hier leise widersprechen. Ich geb Dir vollkommen recht, dass man bei einer Musikkapelle ohne proben wenig Erfolg haben wird, aber ich kann mir keine, auch keine noch so "kleine" Feuerwehr vorstellen, bei der man ohne sinnvolle Übung einen entsprechenden Einsatzerfolg erzielen kann. Das geht von Gerätekunde, Fahrzeugkunde usw. bis fast ins Unendliche. Und ich habe mal von einem "kleinen" Löschzug gehört, dass man halt mit den wenigen Geräten und Fahrzeugen keine besonderen Übungen abhalten kann - Ich habe dann diesem Löschzug einen Übungsplan mit ungefähr 20 verschiedenen und wie ich glaube, auch interessanten Übungen ausgearbeitet ...
      Es kann also aus meiner Sicht nicht die Frage sein, wieviel Geräte und Fahrzeuge ich habe, um eine interessante und lehrreiche Übung zu gestalten, sondern wieviel Hirnschmalz möchte ich einbringen ...

      Und ohne, dass ich weiß wo die Geräte im Fahrzeug sind und wie ich am Besten diese Geräte bediene und einsetze, kann ich nicht wirklich einen Einsatz entsprechend bewerkstelligen ...

      mfg
      Rupert
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    • Miir ist schon klar, das die Probengestaltung ausschlaggebend ist für die Probenteilnahme. Nur was nützt es mir wenn ich viel Hirnschmalz einsetze und wirklich gute Übungen gestalte und es kommt keiner. Und natürlich kommen solche Aussagen wie "Früher hats a greicht" womit ich mich nicht anfreunden kann und will. Das Einsatzspektrum wird immer größer auch für kleine Wehren wie wir. Und deshalb gehört geübt.
      Wir haben auch Gastvortragende im Winter gehabt. ( Kein Fußball, Keine Musikprobe zu der Zeit) und trotzdem bei der 1. Schulung 24 Mann und der 2. 14 Mann ( eine Woche später und zum Schluß der 1. Veranstaltung angesagt) alle Kameraden wurden per Telefon eingeladen (75 Aktive). Was sollen wir mehr machen? Den Leuten intressierts einfach nicht.
      "Und hier stehe ich nun, das Opfer meiner eigenen Entscheidungen. Und das ist erst der Anfang."
      [Ally McBeal]
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      FF Stans
    • Original von anton heubacher
      Miir ist schon klar, das die Probengestaltung ausschlaggebend ist für die Probenteilnahme. Nur was nützt es mir wenn ich viel Hirnschmalz einsetze und wirklich gute Übungen gestalte und es kommt keiner. Und natürlich kommen solche Aussagen wie "Früher hats a greicht" womit ich mich nicht anfreunden kann und will. Das Einsatzspektrum wird immer größer auch für kleine Wehren wie wir. Und deshalb gehört geübt.
      Wir haben auch Gastvortragende im Winter gehabt. ( Kein Fußball, Keine Musikprobe zu der Zeit) und trotzdem bei der 1. Schulung 24 Mann und der 2. 14 Mann ( eine Woche später und zum Schluß der 1. Veranstaltung angesagt) alle Kameraden wurden per Telefon eingeladen (75 Aktive). Was sollen wir mehr machen? Den Leuten intressierts einfach nicht.


      Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass Veränderungen ab und zu nur sehr langsam vor sich gehen und in diesem Falle Geduld und Ausdauer eine große Rolle spielt. Die Aussage:"Früher hats a greicht", klingt ziemlich nach alten Kameraden, wobei ich aber gesehen habe, dass Ihr auch eine Feuerwehrjugend habt. Da müssten doch eifrige, interessierte Jugendliche in den Aktivstand nachkommen?

      Als ich als Gruppenkommandant bei uns angefangen habe, bestand jede, wirklich jede Übung - ausfahren - Brandbekämpfung - Zubringerleitung legen - Übung aus - ein Bier trinken und wieder einrücken. Obwohl auch das "Schlauchrollen" geübt werden muss (Schnellkuppelverfahren, Relaisleitungen, Ansaugen, Schlauchleitung über längere Wegstrecken etc....) wird es doch nach kurzer Zeit etwas fad. Neue Übungen erweckten zwar am Anfang etwas Mißtrauen, aber mit der Zeit gab uns der Übungsbesuch recht. Wenn von unserer Gruppe einige Mitglieder nicht bei den Übungen waren, dann habe ich sie, wenn ich diejenigen getroffen habe, gefragt: "Na, beim letzten Mal keine Zeit gehabt - war eine interessante Übung ..."

      Ganz gut angekommen ist auch eine Art "Bestenliste" der Übungsbesucher. Nach jeder Übung aktualisiert wird sie im Feuerwehrhaus ausgehängt und ist immer ein beliebter Treffpunkt.

      Bei uns ist es seit, ich weiß nicht wie lange schon, der Brauch, dass zwei Getränke nach Übungen frei sind. Unsere Zeugwartin kocht dann noch auf eigene Rechnung eine Kleinigkeit. Dieses gemeinschaftliche Beisammensitzen (kann auch ab und zu etwas länger dauern) von Jung und Alt, fördert ebenso das Kameradschaftsleben.

      Neue Geräte und Fahrzeuge (aber da seid Ihr ja eh kurz davor ...) sind natürlich auch jedesmal ein Motivationsschub.

      Und irgendwann muss man anfangen, bei den Mitgliedern das Bewusstsein zu stärken, dass ohne Übungen kein richtiger Einsatz möglich ist. Und da sich die Umstände und Voraussetzungen ständig ändern (siehe z.B. Fahrzeugindustrie) müssen sich auch die Übungen ständig anpassen.

      Es gibt sicher genug gute Ideen, aber, wie gesagt, man braucht Geduld und Ausdauer ...

      mfg
      Rupert
      Mit freundlichen Grüßen - Rupert
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    • Eine Übung erstellen ist wahnsinnig viel Arbeit. Ich habe jetzt einspringen müssen und wenig Zeit gehabt und dann war es schon Stress. Aber es waren viel Leute da und damit war ich dann auch zufrieden.

      Mache Themen ziehen halt nicht. wenn Gefahrgut am Programm steht kommt fast keiner, speziell von den Alten nicht. Lösen kann man das nicht wirklich, wenn es vom Großteil der Mannschaft abgelehnt wird.
      Gezeichnet: der Oberstrahlrohrinspketor (OSRI) s.e.
      staatlich geprüfte Nervensäge für das Feuerwehr- und Zivilschutzwesen und überhaupt für alles!
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